Sonntag, 19. April 2026, 20.00 Uhr. Im Festsaal des Bürgerhauses gastiert die den Marsbergern bereits bekannte und beliebte Pianistin Sie entfachte nach ihren Konzerten in Marsberg wahre Begeisterungsstürme!

Am Sonntag, dem 19. April, wird um 20 Uhr im Bürgerhaus Marsberg die südkoreanische Künstlerin Ah Ruem Ahn ein Klavierkonzert mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy und Claude Debussy geben. Ah Ruem Ahn ist für die Marsberger Klassikfans eine „alte Bekannte“, da sie bereits mehrfach hier gastierte und ihr virtuoses, gefühlvolles Spiel auf dem Bösendorfer Flügel das Publikum immer in Begeisterung versetzte.
Die junge Künstlerin, die vor genau 20 Jahren nach Deutschland kam und im Jahr 2011 ihr Examen an der Hochschule für Musik in Detmold ablegte, ist dort seitdem als Lehrkraft für Klavier und Korrepetition tätig. Daneben trieb sie ihre Karriere als Pianistin voran. Sie konzertierte in ganz Europa und Asien und trat unter anderem bereits als Solistin mit den Dortmunder Philharmonikern sowie mit der Nordwestdeutschen Philharmonie, Marokko Philharmonic, Pilzen Philharmonic, Yonsei Symphony und Kaywon Symphony auf.
Für das Konzert in Marsberg hat sie eine Auswahl von Stücken von Felix Mendelssohn Bartholdy und Claude Debussy zusammengestellt. Für das Klavierkonzert im Bürgerhaus sind Eintrittskarten im Vorverkauf bei Laguna-Reisen, Hauptstraße 37, oder ab 19.15 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren erhalten freien Eintritt, Jugendliche zahlen einen deutlich ermäßigten Eintritt.
„Das wohl aussergewöhnlichste Duo (Gitarre & Gesang) unserer Zeit. Gassmann und Wingold präsentieren wunderbare Songs in einer eigenen, ausgereiften künstlerischen Sprache. Kreativität, Virtuosität und eine warme, kernige Stimme kennzeichnen die Musik aus. Mal mit etwas mehr Jazz, mal mit etwas mehr Soul oder Pop, immer jedoch lebendig, gefühlvoll und gekonnt. „(Kölner Stadtanzeiger)
„Da kommen keine Fertigbausteine in Frage, weder in poetischen Texten und dem vitalen Gesang Gassmanns noch in Wingolds virtuos gespielter Musik. Jedes Stück spiegelt ein intensives Erlebnis – im Alltag, in der Liebe, auf Reisen. Das einfallsreiche Duo schreibt eben nicht ab, auch nicht bei sich selbst. Ein Abend für die Sinne und den Kopf. “ (Kölner Rundschau 2015)
„In dieser Ballade, aber auch an anderen Stellen des Konzerts zeigt sich das wunderbare Zusammenspiel des DUOs. Es gibt Momente, in denen die Gitarre sich so eng an die Stimme anschmiegt und mit ihr verwebt, sie geradezu mit weichen Akkorden zu streicheln scheint, dass es einen hinreißen kann.“ (Neue Westfälische Zeitung, 2013)
